AUS AKTUELLEM ANLASS…
Samstag, 16 Mai 2009Those were the days…
[via Stefan Niggemeier]
(Was zur Hölle ist eine “Vorschülerin zur Kinderkrankenschwester”?)
Heute abend dann also Dita von Teese featuring Alex Swings Oscar Sings. Vielleicht doch lieber nur Dita, so ganz ohne Musik? Besser wär’s…
Puuuh, Vorhof zur Hölle! Könnte also was werden.
HAPPY BIRTHDAY, HANSI
Samstag, 18 April 2009Der Bandleader, Komponist, Arrangeur, Musikproduzent und ungekrönte King of Easy Listening James Last feierte gestern seinen 80. Geburtstag. Und wer sich jetzt beim Gedanken an Happy-Non-Stop-Party-Senioren-Tanztee-Sound vor Ekel windet: sofort diese und diese Platte anhören und für immer die Fresse halten! Alles Gute zum Geburtstag, James Last.
ONE HELL OF A COOL TRACK
Montag, 6 April 2009mp3: Kid Cudi feat. Kanye, Common & Lady Gaga – Poke Her Face
Trotz der unsäglichen Lady Gaga, deren Akustikversion von Pokerface (Poke Her Face, hoho, you got it???) hier gesampelt wird, ein schönes Ding. OK, Kid Cudi macht im moment eh alles richtig, Common hat bei mir auch einen Stein im Brett und Kanye lässt Autotune weg. Und noch Scratches by A-Trak. Was soll da noch schiefgehen…
via A-Traks Blog
THE WHITEST BOY ALIVE & THE NEW WINE 09.04.2009 @ZAKK
Montag, 30 März 2009(Long time no post…)
WOOOOHHH, ick freu mir!!! Aber ausverkauft! Thank God for Vorverkauf!!!
c/o pop 08: Hercules & Love Affair
Sonntag, 17 August 2008Disco-Inferno im Gloria-Theater: Die New Yorker Tanzkapelle Hercules & Love Affair um Mastermind Andy Butler machte am Donnerstag Abend in Köln Station.
Das Debut auf dem LCD-Label DFA gehört sicherlich zu den meistgehypten Alben zur Zeit, und die Single-Auskopplung Blind featuring Antony Hegarty (Antony & The Johnsons) ist der wohl betörendste Dancetrack seit langem. Entsprechend groß war die Spannung vor dem erst zweiten Liveauftritt in Deutschland. Die Erwartungen konnten eigentlich nur enttäuscht werden, zumal es kein Geheimnis war, dass die Band auf die prägnante Stimme Antonys würde verzichten müssen.
Gegen halb elf enterten acht Personen die Bühne und zündeten von Minute eins an ein Discofeuerwerk erster Güte; ein “Tanz-Konzert” wie es im Buche steht, das von den zwei Sängerinnen (die unterschiedlicher nicht sein könnten: die androgyne Kim Ann und die sexy Disco-Transe[?] Nomi) und einem nicht enden wollenden Moroder-Basslauf geprägt war. Nur einmal brach die Musik ab, doch der Versuch Butlers, seine Band vorzustellen, wurde von einem frenetisch jubelnden Kölner Publikum kaum zugelassen. Nach etwa einer Stunde (mehr gibt die Discographie noch nicht her) inklusive einer Zugabe hatte der Spaß leider schon ein Ende. Eine grandiose Live-Umsetzung von Disco, die die Studiotracks noch in den Schatten stellt, die ahnen lässt, was im New York der 70er Jahre los gewesen sein muss, und die dennoch nicht bloß retro ist. Mit Sicherheit der Konzerthöhepunkt der c/o pop und mein Highlight des Jahres bisher.
PS: am 27.08. auch noch in Hamburg zu sehen, Tipp!


